Das war der Girls´ Day 2017 am MGB

  • 80 Mädchen der 5. Klassen entdeckten den Technik-Parcours

  • 92 Grundschülerinnen waren zu Gast

  • 14 Stationen im Technik-Parcours aus Naturwissenschaft, Technik und Handwerk

  • 64 Mädchen der 6. Klassen besuchten 5 Workshops

  • 5 Workshops: Energiedetektive, Roboter programmieren, Spurensuche mit dem Mikroskop, Informatik, Experimente der Chemie

 

Der Girls Day ist ein Tag, an dem alle Schülerinnen die Chance haben „typische“ Männerberufe und –arbeitsbereiche kennenzulernen. Die Schülerinnen der Mittelstufe besuchen dazu Firmen und Arbeitsplätze in der Umgebung.
Die Mädchen der 5. Klassen durchlaufen einen Parcours mit zahlreichen Stationen, die Technik, Naturwissenschaften und Handwerk vorstellen. Die Mädchen der EF (10.Klasse) betreuen die Stationen und erklären bei Bedarf, was da passiert.

Doch nicht nur die Schülerinnen der weiterführenden Schule dürfen sich an den Ständen versuchen, auch aus den Grundschulen kommen jedes Jahr zahlreiche Schülerinnen, um am Girls Day teilzunehmen. In diesem Jahr begrüßten wir Mädchen aus den dritten Jahrgängen der Grundschule am Reuenberg, der Bischof-von-Ketteler-Grundschule, der Grundschule Bedingrade-Schönebeck und der Dionysius-Schule bei uns.

Für alle ist dieser Tag immer ein besonderes Erlebnis. Zwei Schülerinne der Klasse 5a berichten aus ihrer Sicht:

„Ich fand den Girls Day sehr schön, denn ich habe gemerkt, dass „typische Männeraufgaben“ wie Holz sägen, etwas mit Elektrik machen oder auch einen Roboter zu programmieren, mir auch sehr viel Spaß machen. Besonders Spaß gemacht hat es mir gemacht, das „Morsen“ zu lernen.

Viele Mädchen, die am Anfang gesagt hatten, dass sie eh niemals etwas in diese Richtung machen wollen, hatten danach allerdings eine ganz andere Meinung.“

Malin Brandt,  Klasse 5a

„Ich fand den Girls Day sehr schön, weil uns an den Ständen nicht nur alles genau gezeigt und erklärt wurde, sondern wir das auch selber ausprobieren durften.

Besonders haben mir der Reflextest und der Spiegeltest gefallen. Beim Reflextest musste man, sobald die rot leuchtende Digitaluhr zu zählen begann, auf einen roten Knopf drücken und beim Spiegeltest musste man mit dem Blick in den Spiegel einen Weg mit dem Stift nachzeichnen - ohne auf das Blatt zu gucken. Wir hatten nur den Spiegel um zu sehen, wo wir lang mussten.

Sehr schön war auch die Station „Energie erzeugen“. Da haben wir wie echte Elektriker mit vielen Steckern und Kabeln eine Lampe zum Leuchten gebracht.

Am Ende des Tages haben wir für den erfolgreich absolvierten Parcours eine Urkunde bekommen. Insgesamt war es ein schöner Tag!“

Lena Krämer, Klasse 5a