Taizé

Taizé Ostern 2011

Einige Stimmen:

Taizé ist immer wie nach Hause kommen. Jasmin, Stufe 13

Es war eine super Woche und ich würde jederzeit wieder mitkommen:) Rebecca, Klasse 9

Das ist immer alles so toll, auch dass man sich mit den anderen gut versteht, super tollJ,  Linda, Stufe 11

Der Gottesdienst ist einzigartig. Es war so schön! Lara, Stufe 12

Es war eine Fahrt, um die Batterien wieder auf zu laden. Ivona, ehemalige MGB-Schülerin

Immer wieder gern mit euch Ladies. Lea, Stufe 13

Was mir gefallen hat: Portugiesen, Spanier, Wetter, Abschlussgottesdienst, Frère Maxime. Hannah, ehemalige MGB-Schülerin

Mir hat das Gespräch mit Frère Timothee am besten gefallen. Katharina, ehemalige MGB-Schülerin

Mir hat das Arbeiten im Oyak gut gefallen. Jessika, Stufe 13

 

Taizé - ein Erfahrungsbericht

Am Sonntag, den 17.4.2011 ging es los! Wir, neun Schülerinnen und eine Lehrerin des MGB, fuhren nach Taizé in Burgund, Frankreich.

Nach einer schlaflosen Nacht  und neuen Stunden Busfahrt sind wir etwas früher als geplant in Taizé  angekommen. So konnten wir noch in den Morgengottesdienst am Palmsonntag gehen. Dies war mein erster Gottesdienst und ich fühlte mich leicht überrumpelt von den vielen Eindrücken. Nach dem Gottesdienst ging es zur Anmeldung: Meal-Tickets, Welcome, Arbeit, dann konnten wir unsere Baracken, so heißen die Unterkünfte, beziehen. Der restliche Tag verlief ruhig und wir erholten uns von der Anreise.

Die Woche verlief immer nach dem gleichen Tagesablauf. Ich stand um 8h auf, außer wenn ich nicht zum Morgengottesdienst gehen wollte, dann war mir eine Stunde mehr im Bett vergönnt.

Nach dem Morgengebet gab es Frühstück. Das besteht aus einem oder zwei kleinen Baguettes, zwei Schokostangen, etwas Butter und einer warmen Tee oder Kakao.

Um 10h war die Bibeleinführung durch einen Bruder aus Taizé. Schwerpunkt unserer Woche war das Matthäus-Evangelium. Anschließend hatten wir Zeit in unseren Smallgroups, die die ganze Woche über die gleiche waren, über die Texte zu reden, zu spielen oder uns näher kennen zu lernen.

Um 12.20h war das Mittagsgebet und dann gab es das Mittagessen. Dann hatte ich eine Stunde Zeit, bevor ich zu meiner Arbeit musste. Diese Arbeit war eigentlich keine Arbeit, denn wir mussten nicht wirklich viel machen. Die Jugendtreffen in Taizé funktionieren nur, wenn alle helfen und man muss die Arbeit nicht allein machen, sondern mit vielen netten Menschen, so dass es Spaß macht.

Abends um 20.30h war das Abendgebet. Das war der schönste Gottesdienst für mich, weil man danach noch sitzen bleiben konnte, was auch viele machen, und weiter singen  konnte oder einfach nur für sich allein sein und nachdenken konnte.

Der Tag endete mit einem Besuch am Oyak, das ist ein Kiosk, der übrigens auch tagsüber geöffnet ist. Hinter dem Oyak sind viele Menschen zu finden, die zusammen singen und Spaß haben.

Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit in Taizé schnell vorbei geht, manchmal auch zu schnell und ich empfehle es auf jeden Fall weiter, weil es eine total schöne Erfahrung ist und die Menschen in Taizé alle super nett sind…

Rebecca Auschrat, Klasse 9

 

Und so Göttin will, fahren wir am Sonntag, den 1.4.2012 wieder los. Wir freuen uns schön auf weitere Mitfahrerinnen!!

Näheres über Taizé unter: http://www.taize.fr

Informationen zur MGB-Fahrt nach Taizé bei: Bei Frau Schnettler-Dietrich:

schnettler.dietrich@yahoo.de